im Rombergpark
In diesem Jahr führte der Weg vom Rombergpark zur Syburg, der früheren sächsischen Fliehburg.
Diese wurde von Karl dem Großen erobert und für den Siegeszug gegen die Sachsen genutzt.

Friedlich und bei bestem Wetter jedoch boten sich die Burgruine und die Kirche St. Peter an diesem 10. Juni dar.

Wie in den Jahren zuvor hatte Christa Ludwig die Tagestour vorbereitet. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fuhr die Pilgerschar in den Dortmunder Süden. Nach dem Pilgerimpuls unter freiem Himmel ging es weiter durch den Park, zur alten Kirche in Wellinghofen, vorbei am Mahnmal in der Bittermark und deren schattigen Wald. Anschließend führte der Weg weiter durch das auf dem Friedhof von St. Peter zu SyburgNatur-schutzgebiet Fürstenbergholz zur Kirche St. Peter, deren Gründung noch unter die Herrschaft Karls fiel. Einer Überlieferung nach wurde deren Weihe im Jahr 799 von dem Papst Leo III. vorgenommen. Sein Reliquiengeschenk soll das Haupt der hl. Barbara gewesen sein.
Zwar ist die Kirche nicht mehr für eine Wallfahrt geöffnet, aber es fand sich ein anderer glücklicher Anlass für einen Besuch und Besichtigung: Wegen der Vorbereitung einer Hochzeit stand die Kirche offen.

Der perfekte Tag fand seinen Abschluss im Restaurant Alt Syburg.
Die Gruppe freut sich schon auf eine Fortsetzung von Pilgern im Revier im nächsten Jahr.

(Fotos: Harald Ludwig

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